24.11.25 – 50 internationale Pflegekräfte erfolgreich begleitet

Wir feiern einen besonderen Meilenstein: Zum 50. Mal haben wir eine zugewanderte Person erfolgreich durch die Pflegeausbildung oder den Anerkennungsprozess eines ausländischen Pflegeexamens begleitet. Dieser Erfolg zeigt, wie wichtig die Förderung internationaler Fachkräfte und ihre Integration ist.

Seit vielen Jahren setzen wir in unseren vier Seniorenresidenzen auf Rekrutierung und Integration von Menschen aus dem Ausland. Neben Mitarbeiter*innen aus der Region möchten wir insbesondere internationalen Fachkräften eine berufliche Zukunft bei uns ermöglichen. Viele von ihnen haben ihre Heimat, Familie und Freunde zurückgelassen, um in Deutschland eine neue berufliche Perspektive zu starten.
„Wir sind stolz darauf, inzwischen 50 ausländische Auszubildende oder Menschen mit Pflegeexamen aus ihrem Herkunftsland auf ihrem Weg zur Anerkennung begleitet zu haben“, sagt Markus Kowalik, Leiter unseres Personal- & Integrationsmanagements. „Sie bereichern unser Team mit ihrer kulturellen Vielfalt und leisten einen wichtigen Beitrag zur Versorgung unserer Bewohner*innen. Besonders am Herzen liegt uns dabei die individuelle Förderung und Integration jedes Einzelnen.“
Unsere 50. erfolgreiche Pflegefachkraft ist Tetiana Volodina aus der Ukraine. 2022 kam sie nach Deutschland und startete zunächst als ungelernte Pflegeassistentin. Mit unserer Unterstützung konnte sie ihre ausländische Pflegequalifikation anerkennen lassen, einen Vorbereitungskurs besuchen und legte 2025 erfolgreich ihr Examen ab.

Examensfeier im Oktober 2025

Seit Projektbeginn im Jahr 2020 haben wir mehr als 100 internationale Pflegekräfte aus rund 15 Ländern außerhalb der EU begleitet. Gleichzeitig konnten wir die Zahl unserer Pflege-Auszubildenden auf rund 75 verfünffachen. Besonders stolz sind wir auf unsere Verweilquote von über 80 % und die sehr geringe Abbruchquote.
„Dieser Meilenstein zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind und aktiv einen Beitrag leisten, um dem Fachkräftemangel in der Pflege entgegenzuwirken“, so Markus Kowalik.

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